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History

....:::: 20.07.2008 ::::....
Wenn man die alten Schriften zugrunde legt,
so ist das denken eines Ritters von Tugend geprägt.
Gehüllt in hellem Glanze ein strahlender Held.
Ein Beschützer der Schwachen der niemals kämpft für Geld.
Der gemeine Bürger und Bauer in seiner Naivität,
glaubt solch ein Ritter sei stets zur Stelle wenn man in Gefahr gerät.
So scharrt man sich um ihn um ihn zu bewirten,
ihn zu umschmeicheln und seine Gunst zu erbitten.
Diese Sicht der Dinge hat in den meisten Fällen bestand.
Doch gibt es noch andere Recken die weniger sind bekannt.
Unvorsichtig näherte sich bereits so mancher solch einem Todesritter.
Die wahren Absichten des Unholds erkannte er bald bitter.
Das Wissen über ihn ist begrenzt und eher gering.
Doch erwiesen ist das er noch nie etwas Gutes beging.
Von untoter Erscheinung und von düsterer Gestalt,
wird der Ritter des Todes durchdrungen von kalter Gewalt.
Ihr erster Ritter bewohnt den Schwarzen Tempel soviel ist bekannt.
Ein finsterer Kämpfer der Teron Blutschatten wird genannt.
Doch Anzumerken so viel sei mir noch gestattet,
das Teron vor kurzem erst sein Ende hat erwartet.
....:::: 03.06.2008 ::::....
Und wieder nehme ich das Buch aus dem Regal.
Nur wenig Staub liegt auf dem Bärenmal.
Der alte Foliant wiegt schwer in meinen Händen.
Den letzten Eintrag konnte ich erst vor kurzem beenden.
Die Tinte steht noch an ihrem alten Platz.
Ich öffne das Buch bei meinem letzten Satz.
Ich spitze nocheinmal an, den Federkiel
und erzähle die Geschichte wie Archimonde fiel.
Meine Arbeit stören laute Gesänge.
Ich lehne mich zurück und genieße die Klänge.
Draußen höre ich das Feiern der tapferen Schar
Und denke daran wie glorreich der Sieg gewesen war.
Durch den Strudel der Zeiten mussten wir gehen.
Unendlich viele Prüfungen sollten wir bestehen,
bis wir schließlich den Weltenzerstörer trafen,
um ihn für seinen Frevel am Weltenbaum zu strafen.
Gedankenverloren schreibe ich das letzte Wort.
Dann bringe ich das Buch zurück an seinen Ort.
Dort wird es nicht lange bleiben denn wir wollen noch mehr.
Es stehen immer noch viele Seiten leer.
....:::: 16.05.2008 ::::....
Lang ist es her da hat alles begonnen.
In Azeroth hatte noch niemand vernommen,
das eine neue Gilde war gegründet
und eine kleine Gruppe sich damit hat verbündet.
Viele neue Freunde hat uns die Zeit gebracht.
Wir haben gemeinsam gescherzt und gelacht.
Zusammen haben wir vieles gesehen
und konnten Höhen und Tiefen gemeinsam überstehen.
Den auch einige Krisen mussten wir meistern.
Man feierte nicht immer Erfolge die uns begeistern.
Doch wir haben gelernt immer nach vorne zusehen,
Um dann noch stärker daraus hervorzugehen.
Wo einst nur ein Gedanke keimte,
Ist unsere Gilde nun eine große Gemeinde.
Wo ein unsichtbares Band so viele Menschen verbindet
Und sich nun für viele ihr zweites zuhause befindet.
So zogen nun drei Jahre ins Land.
Was die Zukunft uns bringt erwarten wir gespannt.
Doch an einem kann man keinen Zweifel hegen.
Die Gummibärenbande wird es noch lange geben.
Bild: Tobias Jan Nienke
....:::: 13.05.2008 ::::....
Im Schatten des Berges liegt friedlich ein Lager der Horde.
Die Wachen der Palisaden wechseln gelangweilt einige Worte.
Im Hof wird eifrig exerziert und es wird laut gelacht,
Auch Thrall hat gerade einen Waffengang zuende gebracht.
Bis ein Späher durchquert im vollem Gallop das trutzige Tor.
Sie wollen Thralls Siedlung zergen!
Er bringt das Tier vor dem Kriegshäuptling zum stehen,
um Thrall zu berichten was er hat gesehen.
Bald erklingen die Hörner und die Soldaten eilen zum Tor.
Ein erneuter Angriff der Geisel steht kurz bevor.
Schon bald erstürmen Untode Bestien die Palisaden
und ohne Pause werden sie von den Kriegern erschlagen.
Endlich ist der Ansturm des Heeres beendet.
Die Verteidiger haben das schlimmste abgewendet.
Als dann ein lautes Brüllen die Luft zereist
und der Duft nach Tod und Verwesung in ihren Nasen beißt.
Aber auch Azgalor konnte gegen ihre Wut nicht bestehen
und schon bald sah man ihn im Hagel der Klingen untergehen.
und so als ob niemals etwas wäre geschehen,
kann man das Lager nun wieder ganz friedlich sehen.
....:::: 22.04.2008 ::::....
"Schaut gen Himmel, Hordenvolk
Kämpft gegen Gargoyles und Frostwyrm für uns'ren Stolz!
Auf uns warten Archimondes Schergen
Sie wollen Thralls Siedlung zergen!
Beschütz den Häuptling mit euren Leben
Bis die Erde wird erbeben!
Kaz'rogal erscheint zu allerletzt,
Wird von den Bären weggefetzt.
Sie geben alles bis das Mana ist leer,
Doch stark genug ist ihr Heer.
Nun gehen sie ein in die Geschichte von der Schlacht
Wo der Dämon einen Kopf kürzer wurd gemacht."
Kerr Spalthuf, Taurenkrieger.
....:::: 20.04.2008 ::::....
Von der dunklen Seite bekehrt, ist Akama nun zurückgekehrt.
Uns're Pflicht ist das Böse zu bekriegen,
Auf dass wir über seine dunkle Seite siegen!
Doch im Tempel schickt man gleich nach Wachen
Krieger, Hexer die Böses machen...
Sie attakieren uns von allen Seiten.
Doch sie sind es, die den Tod erleiden!
Als Akama sich seinem dunklen Selbst annimmt,
Haben die Bären das Siegeslied schon angestimmt.
Nun ist der nächste Schritt geschafft.
Mal sehen, wann auf Siedebluts Brust die tödliche
Wunde klafft?
....:::: 13.04.2008 ::::....
Die Bären reisen zurück in der Zeit,
und stehen für weitere Wellen bereit.
Es folgt der Geißel Anetheron,
Archimondes Helfer seit jeher schon.
Wütend schickt er Insektenschwärme,
die sich munter laben an der Bären Gedärme,
versetzt sie in Schlaf, um sie dann zu wecken,
mit Höllenbestien und anderen Schrecken.
Die Bären trotzten auch dem Schreckenslord,
eisern und siegreich immerfort!
....:::: 30.03.2008 ::::....
Die Gummibären sind auf den weg in den Schwarzen Tempel,
in Ihren Taschen sind Schilde, Waffen und all solcher Krempel.
Die Tür ist zu, das Schloss gesperrt,
Wir nehmen den Geheimgang, das ist nie verkehrt.
Die Kanalisation voller Tücken,
Naj'entus schießt uns Stacheln in den Rücken.
Er wurd bezwungen, so auf in den Hof,
Schnell lag Supremus Kopf in unserem Schoß.
....:::: 27.03.2008 ::::....
Von einem Hüter der Zeitalter erhielten wir Kunde,
Die Vergangenheit braucht euch, sonst war es das mit unserer Runde.
Es dreht sich um die Schlacht am Fusse des Hyjal,
die Menschen brauchen euch dort, ihr Diener von Thrall.
Jaina Proudmoore sucht Unterstützung in ihrer dunkelsten Stunde,
d'rum folgt meiner Bitte und erneuert den Bunde.
So kämpften wir Seite an Seite mit der Armee der Menschen
und begruben für eine Zeitlang unsere Differenzen.
Den Wellen der Legion traten wir entgegen,
um am Ende vor Rage Winterchill zu stehen.
Der Lich warf uns all seine Magie entgegen,
doch gegen unser Bündnis konnte er nicht bestehen.
So wurde ein Sieg in einer Schlacht errungen,
deren Ausgang noch heute wird vielfach besungen.
Doch der Zeiten Strudel sind ungewiss,
so das ma uns noch häufig sehen wird im Zeitenriss.
....:::: 02.03.2008 ::::....
Vorsichtig nehme ich das Buch aus dem Regal.
Ein dicker Foliant mit einem Bären als Mal.
Dies ist die Chronik unserer großen und tapferen Gilde.
Es ist wieder Zeit zu ergänzen das kostbare Gebilde.
Denn wir haben Lady Vashj und ihre Armee bezwungen,
und damit einen unserer größten Siege errungen.
Ich durchblättere es um mich zu erinnern,
an alte Zeiten die bereits im Gedächtnis verwittern.
Als wir voll Zuversicht Onyxias Hort betraten,
um ihren Kopf nach Orgrimmar zu tragen.
Dann erstürmten wir den Schwarzen Berg.
Dem Geschmolzenen Kern galt unser Augenmerk.
Dort löschten wir Runen und bezwangen das Feuer.
Für Ragnaros Hammer bezahlten wir teuer,
um dann auf den Gipfel des Berges zu steigen,
und Nefarian eine bittere Schmach zu bereiten.
Dann wurden die Tore von Ahn´Qiraj geöffnet,
und von uns gestürmt bis an die Zähne bewaffnet.
Wir haben auch Naxxramas erkundet,
und die Herschafft der Trolle in Zul´Gurub beendet.
Wir trugen den Krieg durch das dunkle Portal,
und bereiteten dort Gruul unendliche Qual.
Magtheridon starb von Gefangenschaft verroht,
und wir haben Kael´Thas mit den Fäusten gedroht.
Ich blättere vor zu den letzten beschrifteten Seiten,
um dann mit Tinte und Feder darüber zu gleiten.
So schreibe ich nieder was in meinem Herzen brennt,
und übertrage die Tat auf das alte Pergament.
Es gibt noch viel ist zu tun und es wird sicher schwer,
denn es stehen noch viele Seiten leer.
....:::: 29.01.2008 ::::....
Ein verängstigter Bote eilt in die Grotte.
Er berichtet der Lady von einer wütenden Rotte.
Sie haben vernichtet beinah all eure Diener;
hört sie ihn stammeln zwischen Gestotter und Gewimmer.
Sie bleibt ganz gelassen und lehnt sich zurück.
Sie ist sich sicher, sie kommen weiter kein Stück.
Leotheras ihr treuer Senegal;
er wird sie stoppen er bringt sie zu Fall.
Er ist der letzte der ihr noch geblieben;
er wird es schaffen, bald sind sie vertrieben.
Ihr grelles Lachen durchdringt den Schrein;
den schon bald werden ihre Leiber zerfallen sein.
Kein Wesen hat es jemals gewagt;
ihr so nahe zu kommen ob jung oder betagt.
Doch dann hört sie Geräusche aus den tiefen der Höhle;
das Klirren von Waffen und lautes Gegröle.
Das ist doch nicht möglich das kann doch nicht sein.
Als sie, sie erblickt erstarrt sie zu Stein.
Wie haben sie nur den Blinden bezwungen;
und auf einer Lanze seinen Kopf als Trophäe errungen.
....:::: 22.01.2008 ::::....
Ich sah gewaltige Säulen in mächtigen Hallen
Ich sah Scharen der Horde die ihre Fäuste ballen
Ich sah das pflanzen von Ranken und zünden von Kerzen
Ich sah das streuen des Pulvers und den Trank gegen Schmerzen
Ich habe gesehen wie sie stürmen den Saal
Ich habe gesehen des Jägers Mal
Ich habe gesehen das stampfen der Tauren
Ich habe gesehen die heiligen Auren
Ich sah die Blitze von Schatten und Frost
Ich sah die Heilung die spendete Trost
Ich sah die Kugeln von Natur und aus Feuer
Ich sah geronnenes Blut am Gemäuer
Ich habe gesehen die Klingen und Pfeile
Ich habe gesehen die Lanzen und Beile
Ich habe gesehen die Rüstungen und Schilde
Ich habe gesehen die Wut ohne Milde
Ich sah das das Ende der Schlacht war gekommen
Ich sah ihre Blicke zunächst stumpf und benommen
Dan sah ich den Jubel und ihre Freude
Und ich sah das Plündern und teilen der Beute
Heute habe ich viele Dinge gesehen
Doch nur weniges bleibt im Geiste bestehen
Aber eines, das wird mir niemals vergehen
Das ist Karathress winseln, betteln und flehen
....:::: 18.12.2007 ::::....
Die Sonne verdunkelt sich über Thrallmar,
ein Heer aus tausend Flügeln vorüber gezogen war.
Hinauf in die Berge zu Kazzak dem Biest,
das Flüche und Magie über sie ergießt.
Doch als die gewaltige Schlacht begann,
spürten die Helden wie ihnen die Zeit zerrann.
In ungezügelten Rausch wurden die Klingen geschwungen,
bis in letzter Sekunde Kazzak war bezwungen.
Der Kampf währte kurz doch der Ruhm währt noch lang,
bis in die Täler hallte ihr Siegesgesang.
Unzählige Opfer hat man durch viele Bestien beweint,
jedoch über Thrallmar wieder die Sonne scheint.
....:::: 27.11.2007 ::::....
Die Bärchen wagten sich tiefer in den Schlangenschrein,
Morogrim Gezeitenwandler sollte ihr nächster Gegner sein.
Unglaublich was dort unser Auge erblickte,
Bläschen fürzend stand dort dieser blaue Riese.
Platzen die Blasen, freute er sich und nickte
und es wehte uns ins Gesicht eine faule Briese.
Unsere Orcs gröhlten und fingen an zu applaudieren,
den Blutelfen hingegen ging dies wohl an die Nieren.
So stürzten wir uns in den langen Kampf,
Murlocmassen strömten über die Flanken.
Ich sag's Euch, dass war vieleicht ein Krampf,
doch auch diese weisten wir in die Schranken.
Am Ende ging auch dieser Schrecken in die Knie,
vergessen werden wir diesen Moment wohl nie...
....:::: 6.11.2007 ::::....
Gegen die Gummibären,
konnte sich Solarian nicht lange wehren.
In die Luft wollte er uns jagen,
sowas ließen wir uns nicht zwei Mal sagen.
Und auch als seine Freunde kamen,
brachten unsere tapferen Magier diese zum lahmen.
Schnell wurden auch die besiegt,
ja die Festung der Stürme ist unser Gebiet.
Am Horizont sieht man nun schon Kael'thas,
doch wir Bären öffnen erstmal ein Fass.
....:::: 23.10.2007 ::::....
Die Adligen auf dem königlichen Ball,
Die Arbeiter der Minen im tiefen Tal,
Die Bauern des Feldes und die Mägde im Stall,
Erzählen die Geschichte von Magtheridons Fall.
Gefangen in einem mächtigen Schloss,
Ihm das Blut auszusaugen um zu stärken den Tross,
Von Illidans Schergen und deren Orcs,
Noch mächtiger zu werden beständig und Groß.
Es sammeln sich Recken die mächtig und tapfer,
Zu töten die Wärter und deren Opfer.
Sie stürmen die Halle und kämpfen bis zum Ende,
Als alle im Staube lagen warn blutig ihre Hände.
So zogen die Spielleute hinaus in die Welten,
Zu verkünden die Geschichte von den mutigen Helden,
Hinaus auf die Felder und zur Magd in den Stall,
Ja selbst zum König auf seinem Hofball.
....:::: 14.10.2007 ::::....
Hydross der Unstabile wurde im Kessel gehalten,
er reinigte Elmentare, um sie neu zu gestalten.
Das passte den Bärn gar nicht, deswegen zogen sie aus,
sie wollten seine Essenz, für die Hexer ein Schmaus.
Dort standen sie nun vor seiner gewaltigen Macht,
mal ward er Eis, mal aus Gift gemacht.
Doch die Bären sind tapfer, da war jeder voll Kraft
und nach einigem hin und her war Hydross zur Pfütze erschlafft.
Nun standen sie da in ihrer vollen Pracht,
vor ihnen der tote Hydross, das wäre ja gelacht.
Doch einer fehlte und das war der Törk,
der mit den Händen so groß wie ein Börg!
Er war auf Schulung in Karlsruhes mitten.
Im Kopfe hatt er nur eins Jaina Proodmoor's T...schalalalalal.
....:::: 23.9.2007 ::::....
Der Phönixgott kam von der Decke, ein Krieger stand an jeder Ecke.
Hin und her und rauf und runter, Feuerbälle flogen munter.
Laufen mussten wir sehr viel, doch unsere Mannen taten dies mit Stil.
Und als Al'ar dann runter kam, war mancher Heal, manch' Spott zu lahm.
Doch auch mit diesen Fehlern, verlor das Hähnchen noch die Federn.
....:::: 9.9.2007 ::::....
In Vashjis-See angelten wir,
Da kamm der Lurker und stahl unser Bier.
Unsere Krieger waren rasend vor Wut!
Wer den sowas blödes tut?
Kurzerhand kamm das Filetiermesser ins Spiel,
Der Lurker ist tot und wir haben wieder unser Bier.
....:::: 28.8.2007 ::::....
Im Auge des Sturms stand die Maschine und verteilte an uns Bärchen seine mächtigen Hiebe. Kugeln
blitzten und explodierten während wir uns mit ihm duellierten. Pfeile und Feuerbälle flogen auf ihn
ein und des Leerhäschers Tod schien Gewissheit zu sein.
Der Sieg war nah aber plötzlich drohte die Blamage, denn Voidreaver kämpfte sich in Rage.
Doch mit kämpferischem Herz und besonnenem Geist prügelten wir den Blechhaufen schrottpressenreif.
....:::: 26.6.2007 ::::....
Da standen wir, zu Stein erstarrt, doch unsere Krieger blieben stark. Sie prügelten, sie schlugen
ihn und gaben ihm gut zu verstehen, dies würde nicht mehr lang so gehen. So droschen sie munter
auf ihn ein, bis er umfiel wie ein Stein. Gruul ist tot, wir waren zu stark, es war des Drachentöters letzter Tag.
....:::: 16.5.2007 ::::....
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane
....:::: 1.5.2007 ::::....
Der Hochkönig kreiselte durch die Höhle wie wild, doch die Krieger blieben standhaft hinter Rüstung und Schild.
Die hüpfenden Recken warfen ihm alles entgegen, Feuer, Eis und weitere Schrecken.
Mit einem letzten Schrei fiel Raufgar zu Boden, die Bären hatten sich zum Sieger erhoben.
Der Wiederstand, er ist vergangen und nun wird auch Gruul bald unsere Helden empfangen.
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